Literatursommer im Brecht-Weigel-Haus

[22.07.2018]   Abschlusskonzert der Chansonwerkstatt

„Hanns Eisler - Ein Genie bin ich selber“

10 Tage lang erarbeiteten Amateurinnen und Amateure, die aus der gesamten Bundesrepublick anreisten, in Buckow unter der fachkundigen Anleitung der erfahrenen Interpretin und Dozentin im Fach Chanson, Johanna Arndt und der Pianistin und Korrepetitorin Christiane Obermann, ein Programm, das Hanns Eisler gewidmet ist. Hanns Eisler wurde nicht nur musikalisch, sondern auch in Zitaten, Notizen und Interviews geist-und witzsprühend vorgestellt.

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Literatursommer im Brecht-Weigel-Haus

[24.06.2018]   Gastspiel Theater an der Parkaue

Junges Staatstheater Berlin

URSEL von Guy Krneta, aus dem Berner Deutsch von Uwe Dethier

Jetzt will Ursel einmal im Mittelpunkt stehen! Was immer sie tut, ihre Eltern vergleichen sie stets mit ihrem Bruder Urs, der mit drei Jahren aus dem Fenster fiel und starb. Da war Ursel noch nicht einmal geboren und trotzdem bestimmt er ihr Leben. Sie kämpft um ihren Platz in der Familie und will endlich Liebe und Zuneigung.
In einer mitreißenden Inszenierung steppt, singt und spielt Elisabeth Heckel Ursels große Show für das Leben.

Dauer: 45 Minuten | Regie: Kay Wuschek | Bühne + Kostüme: Angelika Wedde | Choreografie: Marina Krauser | mit: Elisabeth Heckel

Für alle Altersgruppen ab 8 Jahre

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Literatursommer im Brecht-Weigel-Haus

[13.05.2018]   Zum Internationalen Museumstag

Petra Kelling und Nadja Engel erinnerten unter dem Titel ,,Der Beruf war meine Rettung, meine Hoffnung" an die Schauspielerin Käthe Reichel. Bertolt Brecht erkannte ihr seltenes Talent und wurde Ihr Lehrer, Geliebter und Begleiter.

Sie sprach mit ihm in Briefen und Gedichten, wie diesem:

Ohne Dich/in Kälte lebend, /erwärme ich mich/an Deinem Wort/ Und trage es hinaus/Zu den vielen Frierenden/ als Flamme!/ Bist Du zufrieden?

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Projekttage im Brecht Weigel Haus

[29.10.2017]   Präsentation und Versteigerung der Gemälde

Vom 23. bis 25. Oktober 2017 veranstalteten das brechtweigelhaus und Das Lokal. in Buckow Projekttage unter dem Titel: Mackie Messer. Am Sonntag, den 29. Oktober wurde das Ergebnis als öffentliche Erlebnispräsentation aufgeführt. Um 17 Uhr begann eine Theaterinstallation mit Versteigerung im Brecht-Garten.

Im Rahmen der Projektarbeit entstanden sieben Gemälde entsprechend der Anzahl der Strophen der Moritat, welche von regionalen Künstler*innen als Bühnenbilder gestaltet wurden. Diese werden zugunsten der Jugendsozialarbeit des Sozialraums Märkische Schweiz, im Anschluss an die öffentliche Präsentation versteigert.

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Tag des offenen Denkmals im Brecht-Weigel-Haus

[10.09.2017]   PR E M I ER E Das Böse ist immer und überall

Präsentation der „Moritat von Mackie Messer“ in 7 Bildern

Regie: Carolin Schönwald

Ein Stück für Jugendliche und Leute die jung geblieben sind. Was führt in den Faschismus, der Millionen ins Exil trieb, auch Bertolt Brecht? Über alte und neue Verbrecher und Verbrechen. Ein Stück für alle, die verstehen wollen oder lernen wollen zu verstehen.

„Glotzt nicht so romantisch!“

Bertolt Brecht, Trommeln in der Nacht

„Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?

Bertolt Brecht, Dreigroschenoper

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BRECHTgartenFEST mit KUNSTgenuss

[19.08.2017]   Filme, Musik, GARTENcafé am See, und abends das Konzert ...

AUSSTELLUNG & VERKAUF von KUNST und KUNSThandwerk aus Berlin und Brandenburg

15:00 BRECHTS REFUGIUM unter Bäumen am See

Sonderführung durch die beiden, ehemals zusammengehörigen Gärten, den Garten des brechtweigelhauses und den Garten am so genannten GärtnerHaus.

18:00 EISBRENNER-HAIFISCHTOUR

Tino Eisbrenner setzte seine eigenen Songs und Gedichte zu denen des Meisters ins Verhältnis:

“...und neben mir hockt Brecht.”

Musikalisch untermauert von Heiner Frauendorf, Bajan

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Literatursommer im Brecht-Weigel-Haus

[23.07.2017]   SCARLETT O' & JÜRGEN EHLE – LIEBLINGSLIEDER

Sie, Sängerin, hat 1978 eine der bekanntesten ostdeutschen Folkbands WACHOLDER mitbegründet. Er, Gitarrist, Studiomusiker, Tonmeister, Film- und Theaterkomponist, war 1981 Gründungsmitglied und Kopf der Ostberliner Rockband PANKOW. SCARLETT O", die Charakterstimme mit Wiedererkennungs- und Gänsehauteffekt, und JÜRGEN EHLE, der stilsichere Klangmeister auf allen mit Saiten bespannten Brettern namens Gitarre, mit ihren Lieblingsliedern, von denen sich die meisten hervorragend zum Mitsingen eignen. Es geht vom Folksong über Pop und Rock bis zur Arie, vom Schlaflied bis zur Filmmusik.

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Literatursommer im Brecht-Weigel-Haus

[08.07.2017]   BILDER DEINER GROSSEN LIEBE 14+

Von Wolfgang Herrndorf, Bühnenfassung von Robert Koall
Gastspiel THEATER AN DER PARKAUE – Junges Staatstheater Berlin
Spieldauer: 70 Minuten
Regie + Bühne: Kay Wuschek
Kostüme: Anna-Maria Dworaczyk
Video: Tobias Beidermühle
Dramaturgie: Eva Stöhr
Musik: Richard Schwabe
Besetzung: Kinga Schmidt

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Pleinair KÖzwölf bei Brecht

[25.06.2017]   Präsentation der Werke "... viel Kleines - aber nichts Kleinliches"

Künstlerinnen und Künstler arbeiten vor dem Publikum zu Bertolt Brechts Erzählung "Die unwürdige Greisin"

Am Sonntag, den 25. Juni präsentierten die Künstler ab 15:00 Uhr ihre Werke im Garten.

Ab 16:00 Uhr gab es ein JAZZ-Konzert mit Konstantin Kilger (voc) und Rico Haring (p).

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Literatursommer im Brecht-Weigel-Haus

[17.06.2017]   Brecht und die DDR

Gina Pietsch (voc) und Christine Raumschüssel (p)
Um uns selber müssen wir uns selber kümmern
Brecht und die DDR

Das Land, in dem er die letzten 9 Jahre seines Leben arbeitete. Um uns selber müssen wir uns selber kümmern - Brechtsche Binsenweisheit aus seinem kleinen „Aufbaulied der FDJ“ von 1948 und doch Stein des Anstoßes und Beginn einer ärgerlichen Reihe von Querelen, besonders mit dem damaligen Berliner FDJ-Sekretär Erich Honecker, der Brecht in besonderer Weise Steine in den Weg legte bei dessen „Mühen der Ebene“.

Diese reichen bis in die Buckower Jahre, in der die Natur nötiger wird zur Regenerierung der eigenen. Es sind schwierige Zeiten um den 17. Juni herum, die Anlässe genug zu Elegien geben. Buckower Elegien eben, in der DDR missdeutet, im Westen kaum verstanden. 3 Jahre schreibt er da noch, lehrt, inszeniert, organisiert, mischt sich ein in Politik, selten zur Freude der Herrschenden, macht Vorschläge, die hin und wieder angenommen werden, schafft ein neues Theater, das eine neue Gesellschaft befördern helfen soll und das Weltgeltung erzielt. Im Mai 56 lassen die Kräfte nach.

Die Macherinnen sangen und erzählten davon in Pietschs 19. Brecht-Abend.

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