Veranstaltungskalender
Helene Weigel
14. November 2026
Film
Film und Gespräch im Brecht-Weigel-Haus
Samstag 14.11.2026 17:00 Uhr
So, wie es ist, bleibt es nicht – Helene Weigel
Ein Film von Maria Wischnewski.
Koberstein Film, 2026. Dauer: 89min
Ein provokantes Film- und Epochenportrait, das assoziativ das Leben von Helene Weigel in der widersprüchlichen europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts spiegelt. Privates Scheitern und Aufstehen. Flucht und Exil.
Ein Gespräch mit dem Filmteam im Anschluss.
(Bisher ohne Premierendatum und Kinostarttermin.)
Helene Weigel: Theater-Ikone, Wiener Jüdin, staatenlose Weltbürgerin, Gründerin und Intendantin des Berliner Ensemble, Frau der Extreme und Ehefrau Bertolt Brechts.
Die Regisseurin und Autorin Maria Wischnewski arbeitet seit mehreren Jahren an einem Dokumentarfilm über die Jahrhundertfrau Helene Weigel, der 2026 in die Kinos kommen wird. Der Film ist eine Annäherung an eine politische Künstlerin, vom Aufwachsen als Kind jüdischer Einwanderer im Wien der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, über die wilden 20-er Jahre in Berlin, wo Weigel zum Star und zur Revoluzzerin wird und mit Machtübernahme der Nazis ins fünfzehnjährige Exil geht und danach in der DDR Gründerin der bald europaweit wichtigsten deutschen Bühne, dem Berliner Ensemble, wird.
Eintritt: 13€/11€
Foto: Helene Weigel in der Friedrichstraße, 1965
copyright: Klaus Baacke, Brecht-Weigel-Haus
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Film und Gespräch im Brecht-Weigel-Haus
Samstag 14.11.2026 17:00 Uhr
So, wie es ist, bleibt es nicht – Helene Weigel
Ein Film von Maria Wischnewski.
Koberstein Film, 2026. Dauer: 89min
Ein provokantes Film- und Epochenportrait, das assoziativ das Leben von Helene Weigel in der widersprüchlichen europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts spiegelt. Privates Scheitern und Aufstehen. Flucht und Exil.
Ein Gespräch mit dem Filmteam im Anschluss.
(Bisher ohne Premierendatum und Kinostarttermin.)
Helene Weigel: Theater-Ikone, Wiener Jüdin, staatenlose Weltbürgerin, Gründerin und Intendantin des Berliner Ensemble, Frau der Extreme und Ehefrau Bertolt Brechts.
Die Regisseurin und Autorin Maria Wischnewski arbeitet seit mehreren Jahren an einem Dokumentarfilm über die Jahrhundertfrau Helene Weigel, der 2026 in die Kinos kommen wird. Der Film ist eine Annäherung an eine politische Künstlerin, vom Aufwachsen als Kind jüdischer Einwanderer im Wien der Österreichisch-Ungarischen Monarchie, über die wilden 20-er Jahre in Berlin, wo Weigel zum Star und zur Revoluzzerin wird und mit Machtübernahme der Nazis ins fünfzehnjährige Exil geht und danach in der DDR Gründerin der bald europaweit wichtigsten deutschen Bühne, dem Berliner Ensemble, wird.
Eintritt: 13€/11€
Foto: Helene Weigel in der Friedrichstraße, 1965
copyright: Klaus Baacke, Brecht-Weigel-Haus